
Chronik von Theater Mär.
1990
Gründung von Theater Mär durch Peter Markhoff und Ania Michaelis in Berlin
„Das Märchen vom Fischer und seiner Frau“ 5+
Spiel: Ania Michaelis, Peter Markhoff; Stückfassung: Ania Michaelis; Regie: Arnold Abram (Brandungstheater)
Spiel später auch: Katrin Lowitz, Carolin Spieß
„Das Märchen vom Gevatter Tod“ 8+
Spiel: Peter Markhoff, Violoncello: Ludger Schmidt; Regie: Jürgen Müller-Othzen
(„Freiraumtheater“ Bremen)
Mit dem Umzug nach Hamburg übernimmt Peter Markhoff das Theater
„Hein nun“, kabarettistisches Abendprogramm
Spiel: Peter Markhoff; Regie: Kai Helm
Kindertheater des Monats Schleswig Holstein mit „Das Märchen vom Gevatter Tod“
1996„Haste Töne - Kinderlieder- Revue“ 4+
Spiel und Musik: Axel Pätz, Peter Markhoff; Regie: Jochen Heß
Spiel später auch: Thomas Lindhout
„Der Maulwurf Grabowski“ 4+ nach dem gleichnamigen Buch von Luis Murschetz
Spiel: Peter Markhoff; Musik: Axel Pätz; Regie: Christiane Richers
Spiel später auch: Folke Witten
7-Jahresfeier des Theater Mär in der GWA St.Pauli Süd mit „Markt der Merkwürdigkeiten“ und Werkschau aller bis dahin produzierten Stücke.
Seit 1997regelmäßige Auftritte zu Weihnachten im Altonaer Theater mit allen Stücken,
1998“Frederick - Das Mäusemusical“ 6+, nach dem gleichnamigen Bilderbuch von Leo Lionni; Kooperation mit der Jugendbildungsstätte „Mühle“, Bad Segeberg
Weihnachtstheater in Wahlstedt und Segeberg
Spiel: Charlotte Crome, Patricia Kettenbach, Petra Köhler, Axel Pätz, Fabio Menéndez; Stückfassung: Christiane Richers; Regie: Morena Bartel
Kindertheater des Monats Schleswig Holstein mit “Der Maulwurf Grabowski“
2000„Die Königin der Farben“ 4+, nach dem Buch und Zeichentrickfilm von Jutta Bauer; gefördert durch die Kulturbehörde der Freien und Hansestadt Hamburg
Spiel: Katrin Lowitz, Peter Markhoff, Musik: Thomas Pohle; Regie: Marc Lowitz (Figurentheater Wolkenschieber)
Spiel später auch: Sandra Kiefer, Suna Baldinger, Hannah Kowalski, Marcella Ruscigno, Thomas Lindhout
„Die Königin der Farben“ ausgezeichnet als „ein künstlerisch bemerkenswertes Theaterereignis“ mit Einladung von AUGENBLICK MAL, Berlin 2001
Kindertheater des Monats Schleswig Holstein mit „Das Märchen vom Fischer und seiner Frau“
2002„Klingt meine Linde“ 8+, nach dem Kinderbuch von Astrid Lindgren
gefördert durch die Kulturbehörde der Freien und Hansestadt Hamburg
Spiel: Carolin Spieß, Musik: Thomas Pohle, Regie: Peter Markhoff
„Die Königin der Farben“ eingeladen vom Goethe Institut in die Türkei und nach Serbien.
1.Preis als beste Inszenierung auf dem Int. Kindertheaterfestival in Subotica, Serbien.
Kindertheater des Monats Schleswig Holstein mit „Der Maulwurf Grabowski“
2003Kindertheater des Monats in Schleswig Holstein mit „Die Königin der Farben“
„Die Königin der Farben“ eingeladen vom Goethe Institut nach Frankreich und Japan.
2004„Die Königin der Farben“ eingeladen vom Goethe Institut nach Spanien und Bolivien.
„Haste Töne - Kinderlieder- Revue“ 4+ (Wiederaufnahme)
Spiel: Thomas Lindhout, Peter Niehuis, Regie: Peter Markhoff
Spiel später auch: Peter Markhoff
„Weißt du eigentlich wie lieb ich dich hab?“ 3+
Spiel: Sandra Kiefer, Musik: Thomas Pohle, Regie: Peter Markhoff
„Die Königin der Farben“ eingeladen vom Goethe Institut nach Israel und Lettland.
2006Kindertheater des Monats Schleswig Holstein mit „Haste Töne - Kinderlieder- Revue“
Hamburger Stadtteilkulturpreis für „Land der Farben“ in Kooperation mit dem Stadtteilkulturzentrum „Motte“, Hamburg-Altona
2007„Die kleine Raupe Nimmersatt“ 3+ nach dem Bilderbuch von Eric Carle
Spiel: Broder Zimmermann, Marion Fischer, Musik: Axel Pätz, Regie: Peter Markhoff
Spiel später auch: Viola Fischer, Sandra Kiefer, Thomas Nestler, Peter Markhoff
Veranstalter von „Altonaer Theater Minis – die Bühne für die Allerjünsten der Stadt“ in Kooperation mit dem Altonaer Theater
„Die Königin der Farben“ eingeladen vom Goethe Institut nach Mazedonien.
„Der Flohzirkus“ 3+
gefördert von der Kulturbehörde der freien und Hansestadt Hamburg
Spiel: Thomas Nestler, Musik: Axel Pätz, Regie: Peter Markhoff
Kindertheater des Monats Schleswig Holstein mit „Die kleine Raupe Nimmersatt“
2010Einladung Goethe-Institut nach Polen





